Heilpraktikerin - Caroline Hopfner

Naturheilpraxis

Faltenunterspritzung mit Argireline                                                      Zurück zu den Anwendungen

Was ist Argireline?
Argireline, auch bekannt als "Bio-Botox" wurde von Dr. Martin Rodbell entwickelt, der 1994 den Nobelpreis für Medizin
gewann. Er konnte nachweisen, dass Zellen über Botenstoffe miteinander kommunizieren und dass hierbei Acetylcholin gebraucht wird. Argireline ist ein Acetylhexapeptid, welches aus sechs Aminosäuren besteht und das Acetylcholiln blockiert, welches für die Muskelbewegung notwendig ist. Die Wirkung ist klinisch nachgewiesen.

Was kann bespritzt werden?
Zornesfalten
- Stirnfalten
- Nasenfältchen (sog. Bunnylines)
- Lachfalten
- Raucherfältchen oder Mundfältchen
- Halsfalten

Wie wirkt Argireline?
Wenn die Neurotransmitter der Nervenzellen freigesetzt werden, reagiert der Muskel und zieht sich zusammen. Argireline wirkt genau an dieser Stelle, nämlich wirkt es auf die Reizweiterleitung ein und verringert die Aktivität der Muskelzellen. Die Haut entspannt sich und die Falten werden reduziert.

Im Vergleich zu Botox  handelt es sich bei Argireline nicht um ein Nervengift. Während Botox die Muskulatur lähmt, was man als typisches Maskengesicht kennt, mildert Argireline die Mimik, ohne sie komplett auszuschalten. Dadurch wirkt das Gesicht verjüngt und entspannt. 
Wer also eine völlig glatte Haut möchte und keine mimische Regung mehr, für den ist die Behandlung mit Argireline nicht geeignet.
Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, können mehrere Sitzungen notwendig sein - je nach Zustand vor der behandlung und Wunsch des Ergebnisses.


Gesellschaftsfähig?
Das Spritzen von Argireline hat keinerlei Nebenwirkung und ist absolut ungefährlich. Die Wirkung zeigt sich, ähnlich wie bei Botox erst nach etwa drei Tagen. Wie nach jeder Injektion kann es zu kurzzeitigen Hämatomen oder minimalen Rötungen oder Schwellungen kommen, die aber schnell wieder abklingen. 
In der Regel ist man direkt danach wieder gesellschaftsfähig, man sollte aber dennoch die nächsten Tage auf extrem schweißtreibenden Sport, Solarium oder Sauna verzichten.


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